Psychomotorische Prävention
Die Psychomotorische Prävention ist eine fachbezogene Intervention.
Zielgruppen sind Kindergarten, Grundstufe, Primar- und Sekundarschule.
Es ist keine Zuweisung von einzelnen Kindern und Jugendlichen nötig.
Der/die Psychomotorik Therapeut:in kommt auf Anfrage einzelner Lehrpersonen in die Schule und arbeitet integrativ zu einem klar umrissenen Auftrag.
Die Lehrpersonen arbeiten mit.
Beispiele von Aufträgen
- Impulsprojekte für ganze Klassen:
z.B. Bewegungslandschaft oder grafomotorisches Förderprogramm - Psychomotorische Unterstützung von ganzen Klassen:
in den Alltag integriertes, interdisziplinäres, psychomotorisches Arbeiten - Beobachtungsbesuche in Klassen und Beratung von Lehrpersonen:
Methodik, Didaktik - Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen
